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„Wir ſind⸗Na Fn,, Hang⸗ und müſſen einander helfen ſo Inn Bnnen⸗ Biſt Du müde, ſo laß mich dieſes Felleiſen da tragen— 5 Hans riß es heftig aß ſich. Mit einem unerklärlichen Eifer ſtieß er Anders zurück.
„Das Felleiſen 1⸗ ſchrie er,„willſt Du mir das Fell⸗ eiſen nehmen? Ich verſtehe Dich... Du willſt es mir ſtehlen. So heilig Du thuſt, ſo biſt Du doch nicht beſſer als ein Anderer. Komm mir nicht an den Leib... komm nicht hieher. Du willſt mein Felleiſen tragen? Bei der Hölle, Du haſt ja ſelbſt eines. Iſt es nicht ſchwer genug? Packe Dich fort und bekümmere Dich nicht um Andere. Was geht es Dich an, ob ich müde bin oder nicht? Geh' voraus, ſage ich Dir, geh nur.. geh... geh.. 4
Anders betrachtete Hans ganz ruhig.
„Hör nur, Hans,“ ſagte er,„ich wollte Dir ja blos das Ding da abnehmen und Du brauchſt deßwegen nicht ſo heftig zu werden. Aber ich ſehe wohl wie es ſteht⸗
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„Wie ſteht es? Behaupteſt Du vielleicht, ich habe geſtohlen, ich habe eingebrochen? Glaubſt Du, ich habe Jemand umgebracht? Es iſt Dein Glück, daß Du allein diſt, denn wenn ich Zeugen hier hätte, ſo würde ich eine ſolcht Anſchuldigung nicht dulden. Nimm Dich in Acht, Anders, ich laſſe nicht mit mir ſcherzen, das ſage ich Dir. Ich habe ſchon lang geſehen, daß Du etwas gegen mich haſtz aber..“
„Schwatz jetzt keine Dummheiten, lieber Hans; ich ſage ja blos, daß ich ſehe, wie es mit Dir ſteht; ganz kurz und gut, Du biſt betrunken, Hans. Ich weiß⸗ daß Du im Krähenneſt geweſen biſt, und von da kommt man niemals mit heiler Haut heim. Laß und jetzt in Frieden und Ruhe weiter gehen. Wie kannſt Du ſo einfältig ſein und glauben, ich habe etwas wider Dich? Das


