Teil eines Werkes 
7. bis 12. Bändchen (1854)
Entstehung
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ſeinen Stein der Weiſen, nämlich die Heuraufe ſuchen mußte.

zt. Alfreds Kopf dagegen ſpielte ein ganzes Feuer⸗ werk von Sonnen und Sternen, und die Welt hatte für ihn niemals transparentere Anſichten gehabt. Hans da⸗ gegen, der einen böſen Rauſch führte, verſchloß ſich in ſich ſelbſt, und obſchon ſeine Grübeleien aus der Quelle von Gewiſſensqualen floſſen, drehten ſie ſich doch nichtsdeſto⸗ weniger um verbrecheriſche Abſichten.

Alfred fuhr raſch von dannen. Als ſie auf die Land⸗ ſtraße hinauskamen und ein Stück weit gefahren waren, kam ihnen Hörnerſchall entgegen.

„Hols der Teufel,“ fluchte Alfred,„hahen wir nicht wieder die verdammte Poſt da? Vielleicht will der Schurke von Hornbläſer uns heut wieder wie das letztemal in den Graben werfen; aber das ſoll ihm ſchlecht bekom⸗ men.“

Als der erſte Stoß des Poſthorns zu Hanſens Ohren drang, ſperrte er ſie weit auf, und bei jedem Wort, das Alfred ſprach, erweiterte ſich der Tummelplatz ſeiner Ge⸗ danken.

Aus den unklaren Nebeln, die ſich in ſeinem Kopf herumwälzten, tauchte eine alte Vorſtellung auf, nämlich, daß er durch einen kühnen Griff auf einmal reich werden und ſodann das alte Schweden verlaſſen könnte, wo die Völlerei nach ſeiner Anſicht Jedermann die Möglichkeit raubte, es in einem ehrlichen Geſchäft und durch Arbeit⸗ ſamkeit zu irgend etwas zu bringen.

Der Rauſch iſt eine vortreffliche Stelze für die Ge⸗ danken. Wenn ſie auch ihren Gang nicht ſicher macht, ſo gibt ſie ihnen doch eine hohe Stellung, von welcher mit Verachtung auf alle Gewiſſensſcrupel herabſchauen önnen.

Das Gewiſſen war immer Hanſens ſchlimmſter Schreckensmann geweſen. Getheilt zwiſchen dem Guten und dem Laſter, war er im Ranſch laſterhaft und im