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hal Einige Kleinigkeiten trugen noch bei, dieſe zu unter⸗ alten.
Die neugierige kleine Conſtanze war mit der wilden Adine nach Edsbro gekommen, um Caros unbeſchreibliche Kunſtfertigkeit zu bewundern, und wie er ſeine Tatzen in Adinens Hand legen und das Alles ſo zärtlich und rührend machen konnte, daß man nothwendig darüber la⸗ chen mußte.
Mit einer kleinen Frauenzimmerarbeit beſchäftigt, ſaß Emma am Fenſter. Sie nähte und nähte, den Kopf über ihre Arbeit gelehnt, aber in der Wahrheit träumte ſie blos und träumte.
Weiter weg im Zimmer waren Conſtanze und Adine mit Caro beſchäftigt.
Unermüdlich in ihren Poſſen mit dem frommen Hund hatten die Mädchen ihn als ihren Kavalier ſowohl bei Watzern als bei Polkas agiren laſſen, und verſäumten auch nicht den zottigen Hofmacher ſeine Tatzen in ihre Hand legen zu laſſen, und ihn zu zwingen, daß er ſie anſchauen mußte, wie ein Ritter von der traurigen Ge⸗ ſtalt. Und obſchon Caro ſein Experiment unläugbar mit einem ganz unübertrefflichen Ausdruck und einer höchſt bewundernswerthen Contenance machte, wurden die un⸗ bändigen Mädchen es doch nicht müde, ihn ſeine Lieb⸗ haberrolle aufs neue wiederholen zu laſſen; aber wer der Sache zuletzt überdrüſſig wurde, das war Caro. Ein Hund hat auch ſeine Launen, und als er gegen Jedermann ſeine Schuldigkeit gethan zu haben glaubte als ein ächter Ritter ohne Furcht und Tadel, ſprang er vom Sopha zs⸗ begab ſich zu Emma, und nahm zu ihren Füßen
atz.
bzäber wenn auch ſehr viele Perſonen möglicherweiſe das Selbſtſtändigkeitsgefühl reſpectirt haben würden, das ſo ehrenhaft bei unſerem Freund Caro zum Vorſchein kam, ſo betrachtete gleichwohl Adine die Sache nicht von dem gleichen Geſichtspunkt.


