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„Sie bedürfen einer Perſon,“ bemerkte Abrahamsſon, „der Sie ſich anvertrauen können?“
„Kennſt Du Jemand?“
„Ja...“
„Hans..“ „Ah, ich weiß, den Brennknecht auf Wardnäs.. „Ganz richtig, Herr. Seine Frau iſt...“ „Sage es beraus; der Augenblick iſt koſtbar; ich muß Dich verlaſſen. Was wollteſt Du ſagen? Seine Frau iſt...“
„Meine Schweſter, Herr.“
„Deine Schweſter? Gut, ich will mit Hans ſpre⸗ chen. Jedenfalls ſoll er an der Kirche aufpaſſen. Sieh Dich ſelbſt nur vor...“
„Seien Sie deſſen überzeugt.“
Aufgeweckt durch das künſtliche Mittel, das Jeſpers⸗ ſon gebraucht, hatte Abrahamsſon auf eine kurze Weile ſein Bewußtſein wieder bekommen; aber die Natur machte ihr Recht aufs neue geltend, und er ſank in ſeine Betäubung zurück. 3
Jeſpersſon verließ ibhn. Als er ins äußere Zim⸗ mer hinauskam, hörte er Sophie in dem Stübchen, wo⸗ hin er ſie getragen hatte, um Hilfe rufen. Er wollte alſo dahin eilen, wurde aber von dem Gefangenwärter aufgehalten, der ihn erſuchte, ihm ein ärztliches Zeug⸗ niß über Hansſons Krankheitszuſtand auszuſtellen. Der Doctor glaubte ihm dieß nicht verweigern zu dürfen und ſagte ihm, er könne das Schreiben am folgenden Mor⸗ gen bei ihm abholen.
Hierauf trat er zu Sophie ein.


