Teil eines Werkes 
16. bis 21. Bändchen (1852)
Entstehung
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einem ſolchen Schrecken erfaßt, daß er einen Schlag be⸗ kam und ſtarb.

Fräulein Louiſe Poſſe blieb unverheirathet. Als Forſter von der Feſtung kam, erhielt er ſeine Marie wieder. Alm hörte niemals auf, dem Glück nachzu⸗ jagen, aber er that es jetzt auf hölzernen Beinen. Was 4 Döring betrifft, ſo könnten ſeine Schickſale einen ganzen 4 Roman ausfüllen.

Ende. V

Beilagen. Numero 1.

Als Beweis für die öffentliche Meinung, welche damals im Lande berrſchte, theilen wir hier den be⸗ rühmten Brief mit, den der Kirchenvorſteher Widen an den Herzog Regenten ſchrieb, und der ſpäter einen merk⸗ würdigen Hochverrath sprozeß veranlaßte. Unſeres Wiſſens iſt er noch niemals gedruckt worden.

Mein gnädiger Herr!

Es kann nicht gut enden, wenn Sie ſo fortfahren, wie Sie angefangen haben. Der ſelige König hatte Ihnen alle mögliche Ehre erwieſen und das höchſte Ver⸗ trauen gezeigt; aber Sie antworten darauf mit dem größten Schimpf, den Sie ſeinem Staube anthun. Sie beſeitigen und tadeln ſeine weiſen Einrichtungen, Sie verunglimpfen und vertreiben ſeine treueſten Leute, aber Sie befördern und erheben ſeine Feinde und Verketzerer. Können Sie dermaßen in Blindheit verfallen ſein, um nicht einzuſehen, daß ein ſolches Benehmen Ihrer un⸗ würdig und Ihnen ſelbſt ſchädlich iſt, daß die Nation damit nicht zufrieden ſein kann, daß Sie ſich der Theilnahme am Königsmord verdächtig machen, und daß die Ge⸗