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ihm entgegen lächelte, und er rief jetzt zum Sturm, als die Polizeidiener ihn gefangennehmen wollten. Das Eine und das Andere war für Fromm gleich natürlich.
Nachdem er in den Gang zum Hochzeitſaale ge⸗ kommen war, entſtand daher ein kleines Vorpoſtengefecht zwiſchen den verſchiedenen Parteien, und bei dieſer Ge⸗ legenheit wurde die Saalthüre aufgeſtoßen.
Der Gang war ſchon voll von Leuten, und noch Mehrere ſchienen ſich herandrängen zu wollen.
Ohne daß Forſter es hindern konnte, erfuhr jetzt auch Marie, daß er es war, den man verhaften wollte.
Ihr Schreck läßt ſich nicht beſchreiben. Bleich, ſchweigſam und zitternd ſchloß ſie ſich an Forſter's Seite.
Der Lärm währte fort oder nahm vielmehr zu⸗. Die Polizei wollte ſich Forſter's bemächtigen und das Volk proteſtirte. Eine wirkliche Hauptſchlacht ſchien jeden Augenblick ausbrechen zu wollen.
Fromm hatte ſich bei der Thüre aufgepflanzt.
— Wo habt Ihr Eure Haftbefehle? fragte er die Polizeidiener.
— Wir brauchen keine Befehle, antworteten dieſe. Unſere Kokarden beweiſen zur Genüge, daß wir von Amtswegen hier ſind.
— Ihr lüget. Dieſe Kokarden ſind falſch... hinaus mit Euch... fort mit Euch!
Alles ſchien die Vermuthung zu berechtigen, daß die Polizei genöthigt ſein würde, zu weichen.
Alm hatte ſich wie ein ſtiller Zuhörer in einen Winkel zurückgezogen. Um ſich nicht perſönlich irgend Unannehmlichkeiten bloßzuſtellen, hatte er es ſo angeord⸗ net, daß die Polizei die Verhaftung bewerkſtelligen ſollte, ohne daß er ſelbſt zu zeigen brauchte, inwiefern er dabei betheiligt war.
Nicht ohne Unruhe und Bekümmerniß ſah er daher die Richtung, welche das Unternehmen bekam, zumal da ſeine Furcht, daß Forſter ihm möglicherweiſe entgehen


