Teil eines Werkes 
16. bis 21. Bändchen (1852)
Entstehung
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übrig, als die Früchte Deines Glückes, Deine Unab⸗ hängigkeit, die Liebe Deiner Marie zu genießen. Forſter wir ſind ja Freunde, alte Freunde... 3

Alm ſprach ſich mit einem ſolchen Schein von Auf⸗ richtigkeit aus, daß Forſter wieder an ihn zu glauben anfing.

Ich kann mir Dein künftiges Leben ſo gut denken, fügte Alm hinzu.

Thuſt Du das? 3

Forſter liebte Marie ſo innig, und der Gedanke, den Alm vorbrachte, fand bei ihm lebhaften Anklang.

Ich denke Dich unter ſchäumenden Cascaden vof Sherry und Rouſſillon, von Burgunder und Fron⸗ ignan.

Forſter lächelte.

Aber ich weiß etwas noch Beſſeres: ich ſehe Dich neben Deinem Weibchen ſitzen, Du ſchlingſt Deinen Arm um ihren Leib... es iſt Abend... die Lichter ſind angezündet und ſie hat ſich an ihr Nähtiſchchen geſetzt. Nun wohl, den Arm um ihren Leib, blickſt Du ihr in die ſchönen Augen.

Alm ſchilderte juſt eine ſolche Scene des häuslichen Glücks, wie ſie Forſter's Phantaſie als die allerſchönſte vorſchwebte.

1 Ihr ſprecht nicht laut mit einander, ihr flü⸗ er...

Mariens und Forſters Augen begegneten ſich. Ihre Liebe löste ſich in einem Blick, ihr Gefühl in einem Seufzer auf.

Von was flüſtert ihr?2... O ihr Schalke!

Eine hübſche Röthe breitete ſich über Mariens Ge⸗ ſicht, Forſter lächelte noch einmal und drückte ihr zärt⸗ lich die Hand.

Du ſtreichſt eine der ſchwarzen Locken aus Ma⸗ dans Stirne, und Marie nickt ſanft und dankbar gegen Dich.

Dank, mein Freund, Dank! ſagte Forſter.