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die Forſter i Platz nicht.
Er wußte, daß er Forſter, ſowie die Freude und Herrlichkeit die ihn jetzt umgab, jeden Augenblick, wenn er nur wollte, vernichten konnte. Das Bewußtſein dieſer Macht ſchmeichelte Alm und machte ſeinem egoiſtiſchen Gemüth Freude.
Alle Herrlichkeit des Lebens iſt ein Kartenhaus, Pedohn er wieder, ein Windhauch wirft es über den
aufen.
— So, verſetzte Marie.
Der Leſer dürfte ſich erinnern, daß ſie gewöhnlich ſehr einſilbig war.
Alm wünſchte bei Forſter ein lebhaftes Vertrauen zu dem Beſtand ſeines Glückes zu erwecken, er wollte bei ihm glänzende Zukunftsträume hervorrufen und juſt in dem Augenblick, wo Alles ihm auf's Freundlichſte und Hoffnungsvollſte entgegen lächelte„wollte er ihn ſtürzen. Er Heuerſie erſt jetzt, daß er einen unrichtigen Weg eingeſchlagen hatte, um dieſes ſein Ziel zu er⸗ reichen.
— Glücklicher Forſter! begann er daher auf's Neue.
Forſter wandte ſich wieder um.
— Glückliche Marie! fügte er hinzu und heftete einen Blick der Bewunderung auf ſie.
— Ich gebe zu, fuhr er fort, daß es beinahe grau⸗ ſam iſt, in einem Augenblick, wo man ſich ſo glücklich fühlt, wie wir jetzt, daran zu denken, daß Alles ver⸗ gänglich iſt; aber mir iſt das wohl erlaubt, mir, der ich von den Gütern der Welt nur ihre Vergänglichkeit erfahren habe. Du biſt ein bischen böſe auf mich, Forſter. Man muß jedoch einen Freund nicht allzu ſtreng beurtheilen, wenn er auch mitunter ein bischen dumm herausſchwazt. Es iſt wahr, daß Dein Glück auf ſichereren Füßen ſteht als das von Anderen. Du haſt es im Frieden mit Deinem Herzen ſelbſt geſchaffen. Und jetzt... jetzt... jetzt bleibt Dir nichts mehr
hhm bewies; aber er verließ deßhalb ſeinen


