Teil eines Werkes 
16. bis 21. Bändchen (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Du machſt zu ſehr Jagd auf das Glück, deßhalb flieht es vor Dir.

Das kannſt Du als Schoßkind des Glückes wohl ſagen... ich da egen... mit mir ſteht es anders.

Alm's Geſicht verzog ſich, während ein ſchwerer Seuſßer ſich aus ſeiner Bruſt preßte.

einen Anſichten zu Folge haſcht ja alle Welt nach dem Glück? Allerdings, allerdings, wer lebt wohl für etwas Anderes?

Es mag ſein. Inzwiſchen habe ich mich nicht darum bekümmert und mich jedenfalls ſeiner Wohlthaten in ſehr hohem Grade zu erfreuen gehabt.

Sprich nicht davon, über Dich iſt das Glück im Schlafe gekommen.

Das iſt beinahe wahr. Alles, was ich beſitze, habe ich ohne alle Mühe und Verdruß bekommen, ſogar meine kleine Marie.. auch ſie iſt von freien Stücken in meine Arme gefallen, nicht wahr, Marie?

Marie war nicht geſchwätzig, ſie nickte bloß beifällig und lächelte.

Das Glück iſt zu Dir gekommen, während Du bloß daſaßeſt und D ſt

Du könnteſt hinzuſetzen und Dir bei Deinem Rauchen auch Gedanken machteſt und noch überdieß in der Stille allerlei Schritte thateſt, denn i

ich darf wohl geſtehen, daß ich viel nachgedacht habe. Inzwiſchen iſt bei Allem, was ich unternommen habe, ſen, und das iſt die Hauptſache.

Aber bedenke einmal, wenn jetzt... wenn jetzt..

Alm begann zu ſtammeln; er fürchtete ſich beinahe vor dem, was er zu ſagen gedachte

Was ſoll ich bedenken? Sprich friſch von der Leber weg.

.

bereits gemacht ſei, aber ich erntete ſtatt deſſen nur Verdruß.