Teil eines Werkes 
16. bis 21. Bändchen (1852)
Entstehung
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Alm folgte ihnen.

Die Volksmaſſe erhob ein ſchallendes Lebehoch und Hurrahgeſchrei, als ſie Marie zu ſehen bekam.

Letztere hatte einen ſolchen Beifall nicht erwartet und war gerührt. Sie drückte auch Forſter herzlich die Hand und heftete einen zärtlichen Blick auf ihn. Forſter fand keine Worte, um ſein Entzücken und ſeine Selig⸗ keit ausdrücken zu können, aber er würde Marie ver⸗ muthlich vor den Augen des Volks an ſeine Bruſt ge⸗ ſchloſſen haben, wenn nicht Alm ihn in dieſem Augen⸗ blick auf den Fuß getreten und dadurch ſeinen Lippen einen Schmerzensruf ausgepreßt hätte.

Bitte um Entſchuldigung, beſter Forſter, um Entſchuldigung. Ich vergeſſe Alles über meiner Bewun⸗ derung füͤr die hübſche, allerliebſte,.. ich darf ja wohl ſagen, Frau.. nicht wahr... Frau, oder unter alten Freunden bleibt ſie vielleicht die huͤbſche Marie... Frau Marie vielleicht...

Gleichviel, bemerkte Forſter, Du wollteſt etwas Anderes ſagen, glaube ich.

Forſter fühlte ſich bange vor Alm's Artigkeiten, aber er wollte ihm von ſeiner unheimlichen Stimmung nichts merken laſſen.

Ganz richtig, ich wollte Etwas ſagen, ja, ja, ſo war es. Ich wollte Deiner lieben Frau ſagen, daß wir einander nicht mehr geſehen haben, ſeit dem Abend, wo ich auf Lilienholm den Kellner machte und ſie mich Calle taufte. O, es war ein recht luſtiges Abenteuer, obſchon... obſchon...

. Das Abenteuer, das Alm berührte, erinnerte For⸗ ſter an den heimtückiſchen Streich, deſſen er ihn ver⸗ dächtig glaubte!

Obſchon? wiederholte er gleichwohl, um Etwas zu ſagen zu haben.

Obſchon es nicht ſo endete, wie ich hoffte.

Nicht?

Ich glaubte damals ſo gewiß, daß mein Glück