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auch die mittlere Claſſe bediente ſich dieſes Ortes bei beſonderen Feierlichkeiten. Genug, es war damals, was ſpäter das blaue Thor geworden iſt, vielleicht ſogar noch mehr.
Auch Forſter hatte dieſes Haus zur Feier ſeiner Hochzeit gemiethet, wozu er ſowohl mehrere Beamte aus dr Stadt, als auch Kunden und Freunde eingeladen hatte.
Forſter wollte die ſchönſte Stunde ſeines Glückes auf eine ſtattliche Weiſe feiern. Es war bereits dun⸗ kel; die eryſtallenen Kronleuchter brannten in den ſchönen Zimmern und Glöckchen erklangen auf den ſönerieheikten Straßen. Die Gäſte begannen einzu⸗ treffen.
Unruhig wandelte Forſter in einem nur für ihn ſelbſt beſtimmten kleinen Stübchen auf und ab, indem er auf die Braut wartete. In ſeinen Gedanken über⸗ las er den Trauungstext, während er mehr als einmal ſeine Weſtentaſche befühlte, ob er den Hochzeitring nicht verloren habe.
erwählten Marſchälle..
— Etwas über neun Uhr, antwortete dieſer.
— Wie die Zeit ſo langſam vergeht. Ich kann Dir gar nicht ſagen, wie peinlich es mir zu Muthe iſt. Ich merke jetzt, es iſt nicht ſonderlich angenehm, zu hei⸗ rathen.
— Vor der Hochzeit ja, ſcherzte der Marſchall.
Iſt Alles gut in Ordnung? Wenn Etwas fehlt, ſo beftehl nur. Ich wünſche, daß die Gäſte an meinem Ehrentag vergnügt ſein ſollen... ich denke, ihn nicht zum zweiten Mal zu feiern. Ach, wie Marie ſo lang ausbleibt... ich bin begierig, wie das Brautkleid ihr ſteht... Du haſt ſie ja heute geſehen... war ſie 4 ünaſtlich... wie ſah ſie aus.. glaubſt Du, it Kranz und Krone gut ausnehmen werde?
— Wie viel Uhr iſt's? fragte er einen ſeiner aus⸗


