Teil eines Werkes 
11. bis 15. Bändchen (1852)
Entstehung
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rend eine Leichenbläſſe ſich immer mehr über Fraͤulein Rudenſköld's Geſicht breitete. 3

Sie wenden ſich um.. leiſe Tritte nahen ſich ... und ich...

Sie...

Und ich falle zu Ihren Füßen.

Der Herzog machte dabei eine verbeugende, bei⸗ nahe niederknieende Bewegung vor Fräulein Rudenſköld, die einen Schritt zurücktrat und ihre Hand gegen ihn ausſtreckte.

Nähern Sie ſich mir nicht, Ew. Hoheit.

Der Herzog ſchaute jetzt ſeinerſeits verwundert auf.

Sie haben mir die Anweiſung auf eine Pen⸗ ſion gegeben?

Allerdings...

Sie wollen die Summe verdoppeln?

Ganz richtig.

Sie wollen ſie vervielfachen?

Ja, ja. 8*

Sie wollen mir einen Landſitz anſchaffen?

Ich halte mein Verſprechen..

Sie wollen ihn in ein Pargdies verwandeln?

Befehlen Sie und Ihr Wille ſoll in allen Punk⸗ ten vollzogen werden. 1 f ler. Ach, Ew. Hoheit, ich will nicht über Sie be⸗ ehlen...

Der Herzog näherte ſich ihr. Sein Geſicht klärte ſich immer mehr auf.

Ich will keinen Landſitz von Ihnen haben.

Sie wollen nicht?

Ebenſo auch keine erhöhte Penſion.

Der Herzog wurde ſichtlich immer befangener. Er glaubte einen Augenblick, daß ſie ſich nur aus Liebe, ihm übergeben wolle.

Ich will überhaupt keine Penſion von Ihnen haben. Sehen Sie hier, Ew. Hoheit, ich ſtelle Ihnen