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Als Acton die Depeſchen, die unſer Engländer über brachte, empfangen und durchgeſehen hatte, heftete e einen ernſten und prüfenden Blick auf den jungen Mann.
— Ihr Name iſt Wiljams?
— Zu Ew. Exeellenz Dienſten.
— Sie ſind noch ganz jung, Herr Lieutenant.
Wiljams antwortete nichts, blickte aber dem General offen und unerſchrocken in's Geſicht.
— Sie wiſſen nicht, warum Sie hieher geſandt worden ſind? fuhr Acton fort.
— Geſtern Abend wurde ich zu dem Admiral eom⸗ mandirt. Er erklärte mir, daß ich heute bei Sonnen⸗ aufgang das Geſchwader zu verlaſſen und mich nach Neapel zu begeben habe; die Wohnung ſei in der Nähe des Hafens im Hotel Moriconi beſtellt, und der Wirth werde mich auf eiuige beſtimmte Worte hin erkennen; ferner ſolle ich mich auf den Largo del Caſtello begeben und beim zwanzigſten Baum vom Anfang der Allee an ſtehen bleiben; dort werde ein Mann mit braunem Man⸗ tel und ſpitzem Hut mich mit gewiſſen Phraſen anreden, und dieſem Mann ſolle ich, nachdem ich mich vergewiſſert, daß er der Rechte ſei, folgen. 4 4
— Der Admiral befahl weiter nichts? 1
— Er übergab mir die Depeſchen an Ew. Ercellenz.
— Sonſt nichts?
— Er befahl mir, alle Vorſichtsmaßregeln zu er⸗ Pheiſen, die bei einer wichtigen Expedition nothwendig eien.
— Und welche Vorſichtsmaßregeln haben Sie er⸗ griffen?
— Ich habe die Schaluppe am Molo angelegt, drunten am Meere einen Mann als Poſten zurückgelaſſen und einem andern befohlen, mir in einiger Entfernung zu folgen. 3 3— Aber Sie tragen gleichwohl Ihre Uniform, das iſt bereits eine Unvorſichtigkeit.
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