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Forſter's Neugierde begann gereizt zu werden.—
— Vertraue Dich mir an, Almz; vielleicht kann ich mehr thun, als Du Dir vorſtellſt. Was iſt das für eine Sache, die Du wiſſen willſt?
— Ich bin vollkommen uͤberzeugt, daß Du mir Aufſchluß geben könnteſt, wenn Du wollteſt; aber... aber...
— Nicht ſo viel aber; Deine Geſundheitz, Bruder, und dann meinen Dank, daß Du bei mir eingeſpro⸗ chen haſt. 1
— Aber... aber... ach, welch ein prächtiger Trank! Deine Geſundheit, Forſter!
— Aber...aber... ſagteſt Du.
— Ja ſiehſt Du, ich kenne Dich jetzt nicht mehr
ſo gut wie früher. Ich kann deine Verbindungen nicht wiſſen; wüßte ich jedoch, daß Du mit Leib und Seele Weinſelt ergeben biſt... wüßte ich nur das... ſo .. ſo.. — Wie kannſt Du an meiner Ergebenheit gegen Armfelt zweifeln? Ich habe ihm ja Alles zu verdanken, was ich beſitze. Bei Gott, wenn es etwas iſt, was ihn betrifft, ſo ſprich aufrichtig. Noch einen Becher Wein, die Waare iſt ja gut... Deine Geſundheit, mein alter Freund! Nun, Du wollteſt ja etwas ſagen...
— Nun wohl denn; aber es kann uns doch Nie⸗ mand hier hören?
— Sei ohne Furcht... ich will die Kellerthüre zuſchieben... ſo, ſo... jetzt kannſt Du ſagen was Du willſt, und ſelbſt der Teufel wird uns nicht hören.
Alm betrachtete Forſter und ſah, wie er vor Neu⸗ gierde beinahe zitterte.
— Ich habe ein Hofgeheimniß entdeckt, ja ſogar mehrere. 3 8
— Haſt Du das, und ſind ſie wichtig?
— Wie geſagt. Sie ſind wichtig und beſonders für Jemand, der in Italien iſt, ſo wichtig, daß ich 4*


