Teil eines Werkes 
11. bis 15. Bändchen (1852)
Entstehung
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trauben. Welch ein angenehmer Geſchmack, obſchon vielleicht ein wenig rauh; nicht wahr? wie lieblich! Merkſt Du nicht, wie er von dem feinſten muskatarti⸗ gen Wohlgeruch duftet?

Alm genoß, aber ſchwieg.

Wahrhaftig, ſagte er endlich, ich muß geſtehen, daß Du alle Urſache haſt, Dich glücklich zu fühlen. Mit mir ſteht es ganz anders. 5

Ich verſtehe, Kamerad; aber warum biſt Du nicht manchmal hieher gekommen? Du ſiehſt, wie es mir geht, und unter uns würden die Rechnungen nie lang geworden ſein.

Forſter ſprach vom Herzen; er ſchien aus lauter Wohlwollen zuſammengeſetzt.

Ich kann ja aufrichtig gegen Dich ſein, denn wir ſind ja Freunde; bemerkte Alm.

Verlaß Dich auf mich. Sag' mir, wo Dich der Schuh drückt, und ich werde thun was ich kann. Mein Herz iſt theilnehmend und gut, Du weißt das ſchon lange, und jetzt fehlt es mir auch gar nicht an Mitteln... ſprich, ſprich.

So ſag' mir vor allen Dingen, ob es nicht Ba⸗ ron Armfelt iſt, der Dir, ehe er in's Ausland reiſte, die Mittel gab, dieſe Wirthſchaft hier anzufangen?

Nun ja, weil Du fragſt... ſonſt würde ich nicht gerne davon reden... aber Dir zu Liebe... Baron Armfelt iſt allerdings ſehr gut gegen mich geweſen.

Und Du biſt dankbar...

Das iſt ja bloß meine Schuldigkeit; aber warum kommſt Du mit ſolchen Fragen?

Forſter war weder mit dieſen Fragen noch mit ſei⸗ nen Antworten zufrieden. In dieſen Dingen beobachtete er am liebſten gänzliches Stillſchweigen.

5 ſhn vn ich mich nicht täuſche, erinnerte Forſter,

eh zu ja in gewi äher i g Reuteshol j gewiſſen ungheren Beziehungen zu

Ich will es nicht laͤugnen, aber Du ſiehſt, wie

Der Trabant. III.