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Mit dieſem ſtolzen Gedanken trat er ein.
— Kellner, wo iſt mein Freund Forſter? fragte er.
— Im Keller, er zapft Wein ab, Herr!
— Er zapft Wein ab? Ei der tauſend, das iſ wirklich ein ſchönes Geſchäft. Er zapft alſo wirklich Wein ab?
— Ja, mein Herr, er zapft allerdings wirklich Wein ab.
— Und andere arme Schlucker die nur hie und da etwas zu nippen bekommen! ſeufzte Alm.
Er war nahe daran melancholiſch zu werden beim Gedanken an Forſter's Glück.
— Kann man den Ehrenmann treffen? fragte Alm weiter; ich habe ſo viel mit ihm zu ſprechen.
— Kellner, Kellner, rief es in dieſem Augenblitk von mehreren Seiten, Kellner!
— Sie hören, Herr, wie beſchäftigt wir ſind, und ich glaube kaum, daß der Herr Zeit haben wird; aber würden Sie nicht— dabei muſterte der Kellner ſeinen Gaſt mit einem klugen Blick— die Güte haben in den Keller hinabzugehen?
— Ein vortrefflicher Einfall... ja ja... da hab' ich nichts dagegen.
Als Alm in den Keller hinab kam, befand er ſich in einem großen geräumigen Gewölbe, das von einer Laterne beleuchtet war.
Die Luft war friſch und geſund, der Boden trocken, aber nur mit Mühe vermochte er im Halbdunkel die Gegenſtände um ſich her zu entdecken.
ohl ſah er ein geſpundetes Faß über dem andern
und ein Flaſchenlager neben dem andern, aber er wußte nich recht, wohin er ſich in dieſen Katakomben wenden ollte.
Da bemerkte er, wie ein heller Lichtſtrahl aus einer halboffenen Thüre in der Tiefe hervorbrach, und mit den Händen vorſichtig tappend begab er ſich dort hin.
Als er die Thure öffnete, erblickte er eine Erſchei⸗


