Teil eines Werkes 
11. bis 15. Bändchen (1852)
Entstehung
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freute ihn. Wenn das Glück eine Vorrede haben ſoll, dachte er bei ſich ſelbſt, ſo muß ſie wohl ungefähr ſo lauten, wie Reuterholm ſich jetzt ausdrückt.

Es dürfte Etwas aus Ihnen zu machen ſein.

Alm verbeugte ſich von Neuem.

Ich habe zu bemerken geglaubt, daß Sie mit einer gewiſſen Klugheit und Raſchheit die Geſchäfte aus⸗ führen, womit man Sie beauftragt.

Jetzt lächelte Alm vor Befriedigung.

Sie kennen doch allerlei ſchlechteres Volk in der Stadt?

Keine Frage konnte Alm beleidigen. Er war von dem fliehenden Glück ſo manchmal mit Füßen getreten worden, daß er für ſolche Dinge gar kein Gefühl hatte.

5 Ja, Herr Baron, ich kenne allerlei ſchlechteres Volk.

Kennen Sie einen gewiſſen Fors... Fors... Forſter, glaube ich?

Den Kellermeiſter? 1

Richtig. Er ſoll Kellermeiſter oder ſo etwas ſein.

Im Opernkeller?

So iſt es..

O gewiß, Herr Baron, ich kenne ihn ganz gut. Wir ſind intime Freunde, ganz gute Freunde. Ich ſchulde ihm ſogar noch aus alter Zeit ein kleines Anlehen.

Sie ſind mit ihm befreundet, um ſo beſſer. Kommen Sie oft mit ihm zuſammen?

Seit dieſem Anlehen, Herr Baron, hat mich der Zufall juſt nicht mehr oft in ſeinen Weg geführt, aber vorher waren wir beinah beſtändig beiſammen. Forſter hat Keinrchlii gemacht... ich... ich ſchäme mich bei⸗ nahe, ich...

Sie hätten vielleicht Luſt, die alte Freundſchaft zu erneuern, nicht wahr?

Wenn der Herr Baron befehlen;... aber das

Anlehen, Herr Baron, macht mich gleichwohl ein bis⸗ chen verlegen.