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ch Guſtav verſtummte und neigte ſeine Stirne über en das Buch hinab. e.— Wunderbar, ſprach er zu ſich ſelbſt. Ich heiße af treu und wahrhaftig, und ich werde mit Gerechtigkeit ie ſtreiten und Apollyon beſiegen. — Wer iſt dieſer Apollyon?*) r⸗ Reuterholm hatte ſich den Aerzten genähert.. 4,— Was ſagen Sie, meine Herren? fragte er ſie flüſternd, um den jungen König nicht aus ſeinen m Schwärmereien zu erwecken. — Unläugbar, antwortete Dahlberg, iſt er geiſtes⸗ m krank, ſehr krank. b⸗— Und das Zeugniß darüber... 3 e;— Wir können es der Regierung nicht verſagen. en Ehrenſtröm und Fräulein Rudenſköld hatten ſich ie zurückgezogen, von Entſetzen erfaßt nicht minder über die abſcheuliche Abſicht, die ſich hinter der hier geſpielten id Intrigue verbarg, als auch über Guſtav's wirkliche Lage. Unter dem ſchönen Schein, das Vaterland vor der 8: Gefahr zu retten, in die Hände eines wahnſinnigen in Königs zu fallen, wollte man ihm ſchon in ſeinem nd fünfzehnten Jahre die Krone rauben. Und wie war it. wohl ſeine närriſche Schwärmerei entſtanden? ne Die Ankläger waren nicht bloß ſeine Erzieher, ſon⸗ tte dern jetzt auch ſeine Richter. er— Ehrenſtröm wandte ſich noch einmal an Fräu⸗ lein Rudenſköld. ſt,— Welch ein unheimlicher Jeſuitismus, ſagte er, e. welcher gräßliche Meuchelmord im Namen der Vernunft, ei⸗ welcher hölliſche Plan! e; Fräulein Rudenſköld's Wange war blaß. Eine er Thräne glänzte in ihren Augen. en——
*) Dieſe Phantaſie gehört in Wirklichkeit zu den vie⸗ en len, die Guſtav Adolph's IV grübelnde Seele be⸗ lle ſchäftigten. Apollyon wurde in ſeiner Vorſtellung
zuletzt Napoleon.
Der Trabant. III. 2
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