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— Fünf Monato, ſprach er, ſonderbar. Was ich hier leſe, fuhr er nach einer Weile fort, iſt vollkommen daſſelbe, was mir heute Nacht im Traum vorſchwebte.
— Im Traum fragte ich den Engel, was die fünf Monate bedeuten ſollten, und ich meinte, daß er die Poſaune erhebe und an ſeinen Mund ſetze.
— Und er rief mir zu, daß ſie die Jahre der Vor⸗ mundſchaftsregierung bedeuten, die Jahre 92, 93, 94, 95 und 96.
— Nach dieſer Zeit wird Apollyon auferſtehen, um ſich die Welt zu unterwerfen.
— Aber ich träͤumte weiter, daß ich auf einem weißen Pferd ſitze und aus einer Gewitterwolke herab⸗ komme, und daß ich mit unüberwindlichen Waffen ſtreite; ich träumte, daß viele Könige mir folgten in den Kampf gegen das Ungeheuer und daß mein Wort wie ein zweiſchneidiges Schwert über die Welt ging.
— Und ſiehe da, wenn ich die Bibel aufſchlage und leſe, was leſe ich?
Guſtav ſchlug einige Blätter im Buche um und las:
— Und ich ſah den Himmel offen und ſiehe ein weißes Pferd, und der auf ihm ſaß, der hieß treu und wahrhaftig, und er richtet und ſtreitet mit Gerechtigkeit.
— Und ſeine Augen ſind wie eine Feuerflamme und auf ſeinem Haupt ſitzen viele Kronen, und er hatte einen Namen geſchrieben, den Niemand kannte außer ihm ſelbſt.
— Und ihm folgte das Heer, das im Himmel iſt, auf weißen Pferden, gekleidet in weißer und reiner Seide.
— Und aus ſeinem Munde ging ein ſcharfes, zwei⸗ ſchneidiges Schwert, daß er damit die Heiden ſchlüge; und er wird ſie regieren mit eiſerner Ruthe, und er zertritt ſie in der grauſamen Kelter des allmächtigen Gottes.
— Und er hat auf ſeinen Kleidern und an ſeinen Lenden einen Namen geſchrieben alſo: König über alle Könige, und Herr über alle Herren.
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