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letzt von der Mehrzahl aller im Schloſſe anweſenden Wa Perſonen umgeben war. tig
Eine Abtheilung der Hauptwache marſchirte in den äußeren Zimmern auf und und beſetzte die Thüren. Th Was ſollte die Kaiſerin denken? Natürlich daſſelbe, V
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was alle Andern dachten. ich Subow und Markow ſtanden an ihrer Seite. Bra⸗
nitzka, Menzikow und Protaſow ſchloſſen ſich ebenfalls Bli
an ſie an. Fürſt mszunawoch und der Abbé hatten unt
ihrerſeits auch nicht ermangelt, ſich einzufinden. Alle drängten ſich um die Kaiſerin, Alle wollten ſie ſehen,
um ſich zu überzeugen, daß ſie noch lebe, Alle wollten vor ihr nahen, um zu beweiſen, wie treu ſie ihr anhingen. Da Die Thüren waren von Zimmer zu Zimmer geöff⸗ gen net worden, und auf der ganzen Linie wimmelte es 4 von bewaffnetem Volke. Bereits ſchritten vor jedem St
Eingang Schildwachen auf und ab. Das Kommando wartete nur auf die Befehle der Kaiſerin.
Die Scene hatte ein kriegeriſches Ausſehen.
Ungewißheit und Furcht, Unruhe und Beſtürzung prägten ſich auf allen Geſichtern ab. V
Unleugbar hatte Orlow's unerwarteter Beſuch nebſt
ſeinem trotzigen Venehmen und dem widrigen Eindruck, erle den er hervorgerufen, auf die Einbildungskraft der Kai⸗ bra ſerin gewirkt. Nichtsdeſtoweniger war ſie die Erſte, die ſich faßte. — Laßt uns der Gefahr entgegen gehen und ſehen, Ka worin ſie beſteht, ſagte ſie. Wer folgt mir? — Wir Alle folgen Ihnen, rief man. Es lebe die ſetz Kaiſerin! jeſt Aber Subow und Markow, die bei Seite ein kur⸗-⸗ Sc zes Geſpräch mit einander gehabt hatten, baten ſie, zu nu. bleiben. wa — Warum noch zögern? ſagte ſie. Hört Ihr, wie der Lärm noch fortdauert... laßt uns gehen! Me
— Geruhen Ew. Majeſtät, uns beiden allein einen Augenblick Gehör zu ſchenken, wandte Markow ein.


