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dabei... hier... aber ich weiß, daß Du einen noch beſſeren haſt. 1
Und ſie machte eine Bewegung gegen ihr Herz, gleich als hätte ſte von dieſem geſprochen.
Jetzt ſchwieg ſte eine Weile und ging im Zimmer auf und ab.
— Aber wo mag Willanov ſein? ſagte ſie; noch zeigt ſie ſich nicht. Sie iſt Schuld, daß ich eingeſchla⸗ fen bin... ei, ei, dieſe Willanov...
Ein kleiner Verdruß zeigte ſich jetzt in ihrem Ge⸗ 1 und das zierliche Händchen ballte ſich in kindiſchem
orn.
Im nächſten Augenblick öffnete ſich indeß die Thüre und ein Mädchen von etlichen und zwanzig Jahren er⸗ ſchien auf der Schwelle.
Sie war ſchön wie Alexandra ſelbſt, aber es war eine andere Schönheit.
Willanov war als Brünette, was Alexandra als Blondine war.
Aus den dunklen Augen ſtrahlte hier eine Flamme von blendendem Glanz, und ſchwarze Locken fielen ſpie⸗ lend um einen ſchneeweißen Buſen.
Kaum hatten die beiden Mädchen ſich erblickt, ſo eilten ſie auch fröhlich und herzlich auf einander zu.
— Wie habe ich mich nach Dir geſehnt, Willanov! ſchalt die Prinzeſſin. Es iſt recht grauſam von Dir, daß Du mich ſo lange allein ließeſt. Ich glaube, es iſt eine ganze Stunde vergangen, ohne daß ich Dich geſehen habe. Wo biſt Du geweſen, Willanov? Du mußt Dich verantworten.
Die Prinzeſſin drohte ihr ſchalkhaft mit dem Fin⸗ ger, während ſie ſprach.
— Verzeihen Sie meine Verſäumniß, Hoheit, bat Willanov, aber welches Mädchen am Hof kann wohl gänzlich über ſich gebieten? Die Toilette nimmt auch viel Zeit weg.
— Eine ſchlechte Entſchuldigung, Willanoy; die


