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wurde, und als er ſich umwandte, ſah er, daß Woro⸗ witſch ihm winkte.
Er erhob ſich ſogleich und näherte ſich ihm.
— Kehren wir jetzt in den Gaſthof zurück? fragte er.
— Noch nicht; aber haben Sie die Güte, hier hereinzukommen. Wir haben beſchloſſen, uns Ihren Händen anzuvertrauen.
Döring fand keinen Grund, ſich zurückzuziehen; er ahnte bereits den Inhalt der vertraulichen Mittheilung, die man ihm machen wollte, und er trat ein.
Das prachtvolle Innere der Hütte überraſchte ihn beim erſten Anblick, und er blieb auf der Schwelle ſtehen.
Worowitſch wollte ihn in eines der inneren Kabi⸗ nette führen, wo die Dame wartete, aber Döring konnte einige Bemerkungen über das, was er ſah, nicht unter⸗
drücken, und dadurch entſtand ein, wenn auch nur ganz
kurzer Aufenthalt.
Dieſer Aufenthalt ſollte inzwiſchen ihre Stellung verändern.
Worowitſch hatte die Thüre hinter ihnen verſchloſ⸗ ſen, und in dem Augenblick, wo ſie ſich in das innere Zimmer zu begeben beabſichtigten, klopfte es heftig an die Thüre.
— Im Namen der Kaiſerin, öffnet! rief man.
Döring erſchrack bei dieſem Befehl. Er wußte zwar, daß er ſich bei Nichts betheiligt hatte, was gefährlich ſein konnte, aber der Name der Kaiſerin enthielt, auf ſolche Art gebraucht, immer etwas Drohendes. Unwill⸗ kürlich warf er einen Blick auf Worowitſch. Dieſer ſtand bleich, beinahe zitternd da.
— Was ſoll das heißen, fragte Döring, von ſeinem erſten Eindruck geleitet. Sie erblaſſen, Sie zittern. Iſt dieß Zuſammentreffen von der Art, daß es das Miß⸗ vergnügen der Kaiſerin erwecken kann? Antworten Sie mir. Ich habe an Ihre Ehre geglaubt, Sie haben mich doch nicht in unangenehme Händel verwickelt? Ich bin


