Teil eines Werkes 
1. bis 4. Bändchen (1852)
Entstehung
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ſchimmern, woraus man ſchließen konnte, daß er ein Mann von Bedeutung war. In derſelben Hand, worin der Kopf ruhte, hielt er eine Maske.

Die Muſik fuhr fort. Schwärme von Spazier⸗ gängern kamen und verſchwanden; der Einſame ſchien für das Eine wie für das Andere erſtorben zu ſein.

Kaufet Sbiten, rief jetzt eine Stimme ganz nahe bei ihm, kaufet Sbiten!

Es war der umherziehende Händler, der mit ſeiner Boutike auf dem Kopfe jetzt dicht neben ihn gekommen war.

Beim Getöne dieſer Stimme hob er ſein Haupt aus der Hand empor und warf einen Blick um ſich her.

Der Platz war in dieſem Augenblick leer um ſie her; ob dieß nun von einem Zufall herkam, oder ob der Händler ſeinen Gang ſo eingerichtet hatte, daß er erſt unter ſolchen Umſtänden bis zu dem Unbekannten voran gekommen war.

Kaufet Sbiten! rief der Händler wieder und blickte vorſichtig um ſich. Kaufet Sbiten.

Der Mann auf der Bank ſtand auf und gab dem Händler ein Zeichen, worauf dieſer ſich näherte.

Haſt Du ſie getroffen? fragte er.

Ja, gnädiger Herr.

Du haſt den Brief abgegeben? 4 8 Ich traf das Fräulein im Boskett in der Nähe des Schloßplatzes, und ich ſagte ihr, ein Unbekannter habe mich erſucht, den Brief zu übergeben.

Las ſie ihn in Deiner Gegenwart?

Das Fräulein ſchien neugierig zu ſein und er⸗ brach ihn ſogleich.

Was ſagte ſie?

Nichts... aber... aber...

Was willſt Du damit ſagen?

Sie erröthete, gnädiger Herr.

Das iſt gut..

Das Geſpräch wurde hier durch eine Lachſalve un⸗