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terbrochen, die in dieſem Augenblick aus einer der an⸗ liegenden Alleen erſcholl.
— Entferne Dich, befahl der Unbekannte dem Händler, nachdem er eine Weile auf das immer näher rückende Gelächter gelauſcht hatte, entferne Dich, aber nicht ſo weit, daß ich Dich nicht treffen könnte, im Fall es nöthig wäre.
— Kauft Sbiten! rief der Mann, vortrefflichen Sbiten, fuͤr eine Kopeke das Glas; Kaufet Sbiten!
Dabei kehrte er dem Domino den Rücken, und ver⸗ ließ ihn mit einer Gleichgültigkeit, als hätten ſie gar nichts mit einander zu ſchaffen gehabt.
Der Unbekannte band ſchnell die Maske vor ſein Geſicht und verſank wieder auf die Bank, wo er dieſelbe nachläſſige Lage wie vorher wieder einnahm.
Im nächſten Augenblicke kamen etliche Herren vom Hof lachend und ſchwatzend.
— Sie iſt hierher geflohen, ſagte einer von den Ankömmlingen, ein Uhlanenrittmeiſter in ſeinen beſten Jahren, aber man ſieht nichts mehr von ihr. Beim Teufel, das iſt liſtig... ha ha ha.
— Erkannteſt Du ſie nicht, Araktſchejew? fragte ein Senatsſekretär. Du ſpracheſt doch mit ihr.
— Die Stimme war mir bekannt. Ich kann darauf ſchwören, daß ich ſie ſchon vorher gehört habe. Sie gehört dem Hofe an.
— Habt Ihr ihre Füße geſehen? bemerkte Petſcherin, ein Gardelieutnant. In ihren weißen Seidenſchuhen gleichen ſie den Fuͤßen junger Gänſe, ha ha ha.
— Sie hatte feurige Augen, wie... wie...
— Du ſtotterſt... vielleicht ſo feurig wie Deine Leidenſchaften! Wir ſollten eine Klappjagd auf ſie anſtellen.
— Wenn Ihr ſie jagt, ſo will ich ſie nachher klappen. — Die verdammte Maske, brummte der Uhlanen⸗ rittmeiſter, die uns ſo eiferſüchtig ihr Geſicht vorent⸗ hielt. Beim heiligen Alexander, ich bin verliebt in die


