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reiſ't, und die Uebrigen hatten nicht fuͤr gut befunden, ſo bald und ohne das erworbene Geld verthan zu ha⸗ ben, vom Lande zu ſcheiden.
Nachdem der milde Himmelsſtrich von Madeira und die Gegend des Paſſatwindes erreicht, auch die Matroſen beſſer abgerichtet waren, ging die Fahrt, wie es auf einer Reiſe nach Weſtindien gewoͤhnlich iſt, ſchnell und angenehm von Statten. Bei hellem, taͤglich waͤr⸗ meren Wetter fuhren wir, faſt ohne ein Segel zu ver⸗ ruͤcken, auf den ſanft rauſchenden Wogen dahin, waͤh⸗ rend Delphine und fliegende Fiſche um unſer Schiff ſpielten.
Es war am 2. Februar, als die erſten Merkmale von der Naͤhe der weſtindiſchen Inſeln ſich zeigten. Der Dunſtkreis im Weſten verdickte ſich, und es ſtroͤm⸗ ten uns von dort aromatiſche Duͤfte entgegen; auch ſprangen aus dem Waſſer viel fliegende Fiſche, von der Art, die im karaibiſchen Meere, beſonders oſtwaͤrts von Barbados lebt, und von den Seeleuten„fliegende Karaiben“ genannt wird. Bei Sonnenuntergang er⸗ blickten wir am weſtlichen Horizont die Antillen, wie eine Reihe ſchwarzer Puͤnktchen. Als der Morgen graute, erſchienen ſie, mit Nebel umhuͤllt, in unbe⸗ traͤchtlicher Ferne. Wir erreichten bald die Inſel Marie galante, hinter welcher Guadeloupe, das Ziel unſerer Beſtimmung, mit ſeinen hohen Bergen hervorragte,
Der Anblick des Landes erregte lauten Jubel unter der Schiffsmannſchaft. Sie ſah die Reiſe, die nur noch
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