begleiten, was ich, da es meinem Wunſche voͤllig ent⸗ ſprach, mit Freuden annahm. Ich ging mit ihm den 23. November(1808) von
bekanntlich der Name ſeines Schiffes,— zu unſerer Aufnahme und zum Abſegeln bereit lag. Am folgen⸗ den Morgen lichtete man die Anker, mußte ſie jedoch, wegen widrigen Windes, am Ausfluſſe der Loire wieder auswerfen. Erſt am 10. December gelangten wir auf das hohe Meer. Das Wetter war, ungeachtet der ſpaͤten Jahreszeit, ſo vortrefflich, daß unſere Fahrt einer Luſt⸗ reiſe glich, und Aller Herzen zu den froheſten Empfin⸗ dungen geſtimmt wurden. Aber ſchon am Abend, als eben die Matroſen im traulichen Kreiſe beiſammen ſa⸗ ßen, und ſich die am Lande beſtandenen Abenteuer erzaͤhl⸗ ten, entſtand ploͤtzlich ein gewaltiger Sturm, der die Maſten umzuſtuͤrzen drohte, und die groͤßte Verwirrung unter der Mannſchaft verbreitete. Dieſes ſtuͤrmiſche Wetter legte ſich zwar am Morgen, erhob ſich jedoch bald von neuem, und hielt fortdauernd an, daher wir ganzer vier Wochen im ſpaniſchen Meere herumtrieben, und die Rauhheit des europaͤiſchen Winters nicht wenig empfanden. Das Uebel wurde durch die Unbehuͤlflich⸗ keit der Schiffleute, die aus lauter neugeworbenen Fran⸗ zoſen beſtanden, noch vermehrt, da die vormalige wohl geuͤbte Mannſchaft, bis auf den Kapitaͤn, uns verlaſſen hatte. Die Daͤnen waren in ihre Heimath zuruͤck ge⸗
Nantes nach Paimboeuf, wo der Oiſeau— dieß war
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