17 len gaͤnzlich verhindern, auch an ſich die Eigenſchaft zu kuͤhlen, und uͤberdem eine ungemeine Leichtigkeit beſitzen. Da ſie aber große Schonung erfodern, ſo
taugen ſie auf den Schiffen nur fuͤr ſolche Leute, die
keinen Theil an der Handarbeit nehmen.— Meine Weiſe im Eſſen und Trinken ſtuͤtzte ſich hauptſaͤchlich auf den Grundſatz: Wenig und gut. Des Morgens um vier Uhr nahm ich eine Schale Kaffee und einige Biſſen Zwieback zu mir. Gegen zehn Uhr trank ich, zur Staͤrkung des Magens, ein Glas auf China ge⸗ ſetzten Wein, und aß nachher etwas kalte Kuͤche, oder ein Paar weich geſottene Eier, wenn welche vorhanden waren. Beim Mittagmahl— das gewoͤhnlich erſt um vier Uhr gehalten wurde,— begnuͤgte ich mich, da es nie an Federvieh mangelte, mit einem Teller voll kraͤf⸗ tiger Suppe und dem Viertel einer Henne, indem ich das geſalzene Fleiſch, ſo wie auch den Pudding, die Paſteten und andere bei den Englaͤndern gebraͤuchliche Speiſen, die ſchwer zu verdauen ſind, ſelten beruͤhrte. Auch an der engliſchen Sitte, die Mahlzeit mit Likoͤren zu beſchließen, nahm ich keinen Theil, ſondern ließ es
bei einigen Glaͤſern Wein, die ich waͤhrend derſelben
trank, bewenden. Zum Abendeſſen genoß ich eine Taſſe nicht allzu ſtarken Thee und ein wenig Zwieback, was
ich auch waͤhrend der Nacht, wenn ich die Wache hatte,
bisweilen that. Bei dieſer Lebensordnung fehlte mir es nie an Luſt zum Eſſen, die man doch im Suͤden
ſo leicht verliert und, obſchon zu großem Nachtheil, oft
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