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waren, und gern auch dieſe leichte Huͤlle abgeworfen haͤtten; denn es iſt einleuchtend, daß die Sonnenſtrah⸗ len eine duͤnnere Kleidung leichter durchdringen, als
eine dickere. Da ferner die meinige nicht zu ſchwer,
in allen Theilen weit und im Winde flatternd war, ſo gewaͤhrte mir dieß eine immerwaͤhrende Kuͤhlung, die jedoch nie zur Erkaͤltung wurde. Ueberdem haben flanellene Unterkleider— ihrer bekannten Heilſamkeit bei rheumatiſchen Zufaͤllen nicht zu gedenken,— auch
das Gute, daß man vom Schwitzen faſt nichts gewahr
wird, und eben ſo wenig das Unbehagliche fuͤhlt, wel⸗ ches die vom Schweiß durchnaͤßte leinene oder baum⸗ wollene Waͤſche verurſacht, beſonders wenn man in die Zugluft kommt, was auf Schiffen nicht zu vermeiden
iſt. Solche Unterkleider muͤſſen jedoch oft gewechſelt
werden, weil ſie außerdem bald von dem fettigen
Schweiße uͤberzogen ſind, welcher die Ausduͤnſtung des Koͤrpers verhindert, und daher oft ſehr verderblich auf denſelben wirkt. Zu dem Ende legte ich dreimal taͤg⸗
lich reine an, indem die ausgezogenen unverzuͤglich in
Seewaſſer abgeſpuͤlt und zum Trocknen aufgehaͤngt
wurden, ſo daß ſie nach einer Stunde von neuem zu gebrauchen waren. Betlaͤufig erwaͤhne ich, daß die
Oberkleider von gefirnißtem Seidenzeuge, deren man ſich in ſuͤdlichen Laͤndern zur Regenzeit, um die Naͤſſe
abzuhalten, mit Vortheil bedient, nicht minder gegen die Hitze ein kraͤftiges Schutzmittel ſind, weil ſie ver⸗
moͤge ihrer Dichtheit das Eindringen der Sonnenſtrah⸗
S8SDS AARÁ—


