VII
6.
Die Einwohner von Bencoolen— Urſprung derſelben— außeres Anſehen— Kleidung— geiſtige Anlagen und deren Ausbildung— Gewerbe— Gemuͤthsart— Sprache — Speiſen und Getraͤnke— Vergnuͤgungen— herrſchende Religion y. S. 53— 60.
7.
Es findet auf dem Werford ein Wechſel der Mannſchaft Statt. Der uͤble Einfluß, den das Klima von Bencoolen auf uns aͤußert, gibt Anlaß, daß wir ſo bald als moͤglich wieder in See zu kommen ſuchen. Unſere Fahrt durch die Straße von Sunda. Ankunft im Sundaſee, wo uns chine⸗ ſiſche Junken begegnen— kurze Beſchreibung ſolcher Schiffe, nebſt Bemerkungen uͤber die Schifffahrt der Chineſen. Ma⸗ laiiſche Fahrzeuge. Wir kommen durch die Straße von Banca. In der Naͤhe der Linie erhebt ſich ein ſtarkes Ge⸗ witter, das aber gluͤcklich voruͤbergeht, worauf wir das chineſiſche Meer ſchnell durchſchiffen. An der Kuͤſte von Cochinchina erhalten wir Zuſpruch von dortigen Einwoh⸗ ern— ihre Geſtalt und Kleidung— ihre Kaͤhne. S. 67— 75.
8.
Der Werford langt vor dem Meerbuſen von Canton an, wo er von chineſiſchen Kriegſchiffen in Empfang genom⸗ men wird— Bemerkungen uͤber die Unannehmlichkeiten, welche die Europaͤer in China zu ertragen haben. An⸗ kunft auf der Reede von Macao— Beſchaffenheit derſel⸗ ben. Fortſetzung der Fahrt nach Canton. Erreichung des Fluſſes Tuho, an welchem dieſe Stadt liegt— die Forts an der Muͤndung. Anſicht der Ufer und innern Gegenden — Muͤhlwerke— ein Triumphbogen— Palankine— Thuͤrme— Graͤber. Man ankert, um die Ruͤckkehr der Fluth zu erwarten, bei einem jener Thuͤrme— die dort
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