Erreichung der Kuͤſte von Braſilien. Man laͤuft in den Hafen von Rio⸗Janeiro ein— maleriſch ſchoͤner Anblick desſelben— die Reize ſeiner Inſeln und des angraͤn⸗ zenden Feſtlandes, wohin der Verf. haͤufig kleine Aus⸗ fluͤge machht. S. 22— 25.
4.
Man ſegelt von Rio⸗Janeiro wieder ab, und ſteuert laͤngs der Kuͤſte von Patagonien hin. Zuſammentreffen mit einem Schiffe, deſſen Mannſchaft an dieſer Kuͤſte ein trauriges Schickſal betroffen hat. Wir aͤndern unſere Fahrt und richten ſie quer über den Ocean nach dem Vor⸗ gebirge der guten Hoffnung— es befaͤllt uns ein Sturm und dann eine gefaͤhrliche Windſtille, was jedoch beides gluͤcklich uͤberſtanden wird— Verſuche, die Tiefe des Meeres zu erforſchen, ſo wie auch das Wetter voraus zu beſtimmen— Vorſchlag zu einem Mittel, den Lauf der Schiffe auf eine leichtere Art als die bisherige zu meſſen.. S. 26. 40.
5.
Wir erblicken in der Ferne das Vorgebirge der guten Hoffnung, worauf die Reiſe ungeſtoͤrt nach den indiſchen Gewaͤſſern fortgeſetzt wird. Ankunft bei der Inſel Su⸗ matra, und Landung beim Fort Marlborough am Fluſſe Bencoolen. Bemerkungen uͤber den aͤußern Anblick jener Inſel. Ihre Bewohner im Allgemeinen. Zuſtand der dor⸗ tigen engliſchen Beſitzungen. Das Fort Marlborough, Hauptort derſelben— die dabei befindliche Reede. Die nicht weit von Marlborough entfernte Stadt Bencoolen — ihre Beherrſcher— die Bauart und Einrichtung der Haͤuſer— die Straßen der Stadt und ihre Umgebung— Bemerkungen, das Hausgeraͤth betreffend.. S. 41— 52.


