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Onkel Cäsar : Novelle / von Mme Charles Reybaud ; aus dem Französischen von Dr. C. Büchele
Entstehung
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carel ging voran und hielt ihn, denn ſeine Kniee wollten einbrechen.

Ach! meine guten Freunde, ich fühle mich ſehr unwohl! ſagte er mit ſchwacher Stimme, oben an der Treppe Halt machend.

Das wird nicht viel zu bedeuten haben, ant⸗ wortete Caſcarel, indem er ſich mit ihm eifrig zu ſchaffen machte;kommen Sie nur ſchnell und ruhen Sie aus. Die Näſſe iſt Ihnen bis in die Knochen gedrungen. Ich will Ihnen ein gutes Glas war⸗ men Wein mit Zimmt machen; Nichts thut bei Er⸗ kältungen ſo gut wie das.

Als Theodor neben dem Feuer in ſeinem Zim⸗ mer ſaß, erneuerte Marcelle ſanft ihre Fragen.

Ach! ich bin ſehr unglücklich, armes Mädchen! antwortete er ihr mit einer gewiſſen Ruhe oder viel⸗ mehr Erſchlaffung;meine Hoffnungen ſind zerſtört, mein Herz iſt gebrochen... Ich weiß nicht mehr, ob ich lebe...

willen!..

Etwas, das Du nicht wirſt glauben können! ſagte er, ſein Geſicht in den Händen verbergend; heute bin ich hingegangen, um Camilla zur Ehe zu begehren, und habe eine abſchlägige Antwort er⸗ halten!...

Herr Signoret hat Ihnen die Hand ſeiner Toch⸗ ter verweigert? rief Marcelle.

Nein, nein, nicht er! Sie, ſie ſelbſt, ſie allein hat mich abgewieſen! antwortete er, jedes Wort betonend,und hat das erklärt in Gegenwart ihrer