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Geſchäfte bei dieſer wichtigen Erbſchaftsfrage in den
Händen zu haben, bei ihm erweckte.
Monſieur Chapuſot trat jetzt hinter ſeinen Schwie⸗ gerſohn und ſagte ihm mit leiſer Stimme:
„Jetzt fällt es mir wieder ein. Ich war zehn Schritte von Ihnen, als Cäſar Fauberton Ihnen dieſes eigenhändig geſchriebene Teſtament übergab, das er, wie man an dem Datum erkennt, den Au⸗ genblick zuvor abgefaßt hatte. Sie befanden ſich in der Fenſter⸗Vertiefung zunächſt ſeinem Zimmer, und er ſprach, Ihnen die Hand drückend:
„Bewahren Sie das bei Ihren Acten.“
„So iſt es,“ antwortete Meiſter Beaumoulin, „aber der tückiſche Menſch hat mir nicht geſagt, was es war.“
Meiſter Chardacier hatte ſich zu Theodor geſetz und redete leiſe mit ihm. Der würdige Mann wa wie zu Boden geſchmettert, doch bemühte er ſich, die Hülfsmittel, welche die Situation noch bot, in E wägung zu ziehen.
„Da iſt eine ſchöne Partie verloren!“ ſprach er „aber es wird vielleicht noch ein Mittel geben, vo jenem Erben noch Etwas herauszubringen... J werde ihn aufſuchen, ich werde ihn mit einem Pro ceß bedrohen— wenn es immer möglich, eine Proceß anzufangen— er wird Angſt bekommen un wir ſchließen einen Vergleich... Beunruhigen Si ſich nicht in Ihrem Gewiſſen... Gehen Sie, Ih Oheim war wahnſinnig, als er jenen elenden Fetze von Teſtament geſchrieben hat.“
„O! ja, er war wahnſinnig,“ murmelte Theodo mit Ueberzeugung und ſogar zum Mitleid mit ihm


