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dieſer Stadt O..., mit der Vollziehung deſ⸗
ſelben.“
„Cäſar Fauberton.“
Meiſter Beaumoulin legte das Papier wieder auf den Gusridon und hielt ſeine lange, trockene Hand auf das wichtige Dokument, als wollte er es für den Fall der Noth ſich bewahren. Jedermann ſchwieg; man ſah ſich mit Erſtaunen an. Theodor blieb ruhig, war aber ſehr bleich.
Meiſter Chardacier brach zuerſt das Still⸗ ſchweigen.
Wer hat jemals von dieſem Armand⸗Tiphaine Perrache Etwas gehört?“ bemerkte er achſelzuckend.
„Das iſt eine nichtexiſtirende Perſon!“ murmelte Caſcarel;„ſeit dreißig Jahren bin ich hier im Hauſe zund habe niemals dieſen Namen noch den der Mut⸗ ter Madeleine Martin ausſprechen hören.“
„Ich auch nicht! Ich auch nicht!“ riefen alle Anweſenden einſtimmig.
„Er iſt jedoch vorhanden,“ ſprach Theodor, ſich beſtrebend, ſeine Unruhe und Beſtürzung zu über⸗ winden;„Armand⸗Tiphaine Perrache iſt ein Vetter der Fauberton, aber in ſo entferntem Grade, daß es nicht leicht iſt, ausfindig zu machen, woher dieſe Verwandtſchaft kommt. Er iſt nicht reich und lange Zeit hat meine Mutter ihm Gutes gethan ohne Wiſſen des Onkels, der nie Etwas von ihm hören wollte. Er iſt niemals hier geweſen, und ich glaube, eer wohnt in Marſeille.“
„Wir werden ihn aufzufinden wiſſen,“ murmelte Meiſter Beaumoulin, kaum im Stande, die ſchmutzige Freude zu unterdrücken, welche die Ausſicht, alle


