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a giorno erleuchtet geweſen war, und die Geſellſchaft bot ein klägliches Ausſehen. Die Frauen ſtießen Seufzer aus und nahmen eine beſtürzte Haltung an; die Männer ſprachen ſchon von der Erbfolge und den teſtamentariſchen Verfügungen. Madame Cha⸗ puſot ging, das Taſchentuch in der Hand, von einer Gruppe zur andern und ſagte:
„Es iſt noch nicht alle Hoffnung ganz und gar verloren... Er athmet noch... Man will ihm eine Ader öffnen... Ach! mir wurde ganz ſchwach um's Herz, als ich hier eintrat!... Das iſt ein ſehr ſchmerzliches Schauſpiel!“
„Er iſt noch nicht zum Bewußtſein gekommen, bei ſeinem Alter erholt man ſich in einem ſolchen Fall nicht ſo leicht!“ murmelte der Steuereinnehmer.
„Welcher Verluſt!“ riefen im Chor die Fräulein Chapuſot.
„So lang er athmet, iſt noch nicht Alles aus,“ bemerkte Madame Chapuſot energiſch, als ob die Hoffnung, wovon ſie beſeelt war, den Tod hätte verſcheuchen können;„Cäſar Fauberton ſteht in einem Alter, um noch lang zu leben. Doctor Gorgelaine, der eben mit ſeinem Stock und ſeinem Hut unter dem Arm, gleich einem jungen Mann gekommen iſt, iſt wenigſtens um zehn Jahre älter als er, das iſt Thatſache.“
8 e trat Theodor ganz außer ſich ein, mit dem ufe:—
„Mein Onkel! mein armer Onkel!“
Man umringte ihn ſogleich.
„Nun, nun, Muth gefaßt!“ ſprach M. Chapuſot zu ihm, ſeine Hände ergreifend.


