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zugleich Aehnlichkeit hatte, ließ ſich vernehmen. Die beiden Liebenden fuhren zuſammen, indem ſie den Kopf erhoben.
„Ei! Eil“ rief Tante Dorothee, ohne ſich ſtören zu laſſen,„Onkel Cäſar iſt da.“
Beinahe in demſelben Augenblick drehte ſich Her⸗ minie um und ſagte haſtig:
„Papa kommt, Papa kommt zurück.“
Theodor entfernte ſich ſogleich und verſchwand in der Tiefe der Gaſſe.
„Der Kapitän Regiments⸗Adjutant befindet ſich nicht in dem Kaffeehauſe,“ ſagte der alte Signoret, als er ganz außer Athem anlangte;„er hat ſeine Frau deboli um ſie in das Stadthaus zu führen; ich habe ihm ſagen laſſen, er ſolle ſogleich hieher kommen: man muß auf ihn warten.“
„Der Abend iſt friſch und es wird ſpät,“ be⸗ merkte Tante Dorothee.
„Was liegt daran?“ rief der Municipalbeamte; „alle Damen ſind in großer Toilette auf dem Balkon. Es iſt ein prächtiger Anblick.“ 3
„Vielleicht gibt es dort keinen Platz für uns,“ erwiederte die alte Jungfrau dringend.
„Ja wohl! keinen Platz!“ fiel Scipio Signoret ein:„der ganze Regimentsſtab iſt da, und die Herren Officiere werden ſich beeilen, ihre Sitze abzutreten. Camilla hat ihren neuen Hut, Herminie iſt auch ſehr ſauber gekleidet; ich will, daß man ſie dieſen Abend unter der guten Geſellſchaft ſieht, zuſammen mit den Fräulein Chapuſot; das wird uns Chre machen.“
„Wir könnten ein Wenig entfernter warten,“


