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berton gegenüber lag, aufgeſtellt und die Familie Chapuſot ſtolz ihren Platz in der erſten Reihe ein⸗ genommen. Ein Hoffnungsſchimmer erheiterte alle Herzen. Man fragte ſich, ob Onkel Cäſar nicht vom nächſten Tage an ſeine Salons wieder eröffnen und wie ſonſt ſeine Untergebenen bei einem glänzenden Ball bewirthen würde.
„Wir werden ihn noch einmal die Trénitz tanzen ſehen!“ rief M. Chapuſot mit prophetiſchem Ton.
„Ei! Eil er iſt achtundſechzig Jahre alt,“ be⸗ merkte Meiſter Chardacier.
„Was macht es?“ fiel Madame Chapuſot ein; „er iſt ein Herkules, ein Simſon, ein Mann, der das Zeug zu hundert Jahren hat.“
„Welches Glück, wenn wir noch einmal in ſeinem Hauſe die Najaden⸗Quadrille tanzten!“ rief Madame Beaumoulin.
„Welches Glück!“ wiederholten die drei Fräulein Chapuſot.
„Er würde wieder Maire,“ ſetzte Madame Beau⸗ moulin mit ihrer Kinderſtimme hinzu.
„Ich würde vor Freude weinen!“ ſprach Ma⸗ dame Chapuſot gerührt.
„Da iſt Caſcarel, der noch vier Lampen hinter das Transparent ſetzen läßt!“ rief die jüngſte der Demoiſelles Chapuſot, indem ſie aufſtand, um beſſer zu ſehen.„Mein Gott, wie ſchön!“
Ein Murmeln der Bewunderung erhob ſich unter der Menge und man beklatſchte den Balkon der Mairie: ein Namenszug in feurigen Buchſtaben kam am Giebel des Hotels zum Vorſchein, der Namens⸗ zug von Cäſar Fauberton, und die Veleuchiung ver⸗


