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jetzt, antwortete er mit einem neuen Seufzer; ‚wenn ſie ſterben ſollte, wäre es ein großer Verluſt für mich: ſie iſt es, die mein Haus regiert. Wir Män⸗ ner verſtehen nichts von der Haushaltung. Was ſollte aus mir werden, großer Gott! wenn ich mich jetzt mit allem dem befaſſen müßte!... Dieſe ſorgliche Klugheit empörte mich; ich erkannte an dieſen Berechnungen den Egoismus des ſchönen Cäſar; und da ich ihm denſelben nicht ohne Umſchweife vorhalten konnte, ſagte ich ihm ziemlich ſpitzig, mit der Abſicht, ihm Mißvergnügen zu machen: ‚wenn das Unglück, das Sie ſo aus der Ferne ſehen, eintreffen ſollte, ſo hätten Sie nur eine Partie zu ergreifen, nämlich die, Ihren Neffen zu verheirathen.“— Ah! ich möchte es von ganzem Herzen,„antwortete er mir. Dann ſetzte er mit zuverſichtlicher Miene und vertrau⸗ lich ſeinen Arm unter den meinigen ſteckend, als wollte er mich zum Aufſtehen veranlaſſen, hinzu“: ‚Sehen Sie, meine liebe Dodo! es gibt Nichts wie eine Frau für gute Ordnung und Annehmlichkeit im Hauſe. Gehen wir fort von hier; die untere Luft iſt kalt und wir könnten uns einen Schnupfen holen, wenn wir ſo neben einander auf der ſteinernen Bank ſitzen. —„Ich war vor Erſtaunen ſo außer mir, daß ich, ohne ein Wort zu ſagen, aufſtand, kam aber bald wieder zu mir, faßte ihn an einem Rockknopf und ſagte, ihm feſt in’s Geſicht ſehend, mit zweifelnder Miene:„Wie! Sie würden Theodor heirathen laſſen?““ —„Gewiß,„antwortete er mir.— ‚Und ſogar, wenn er ein Mädchen ohne Mitgift zur Gattin nehmen wollte, würden Sie Ihre Einwilligung geben?““— Ich würde ſie geben und noch Etwas dazu,„ant⸗


