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wortete er ohne Zögern,“ das erkläre ich Ihnen und übernehme die Verpflichtung dazu vor Ihnen; aber Sie fühlen, daß es für den Augenblick unnütz iſt, davon zu ſprechen.—„Seien Sie ruhigs„rief ich, ſſeien Sie ruhig, ich werde kein Wort ſagen, es würde doch Niemand daran glauben wollen!.. n
„Er brach in ein Gelächter aus und wir gingen ein Stück Wegs mit einander, indem wir von Regen und ſchönem Wetter ſprachen, dann grüßte er mich, freundſchaftlich hinzuſetzend:„Auf Wiederſehen.
„Ich kehrte nach Hauſe zurück, um über das, was ich eben gehört hatte, nachzudenken, und habe dieſen Abend abgewartet, um Sie allein zu ſehen und Ihnen Alles zu erzählen. Jetzt, meine liebe Emmeline, ſehen Sie, warum ich der Anſicht geweſen bin, daß Sie dieſe Einladung annehmen und Ihre Tochter auf den Ball führen ſollen?“
Madame Signoret ſeufzte tief, nur Eins war ihr aufgefallen.
„Alſo der junge Mann liebt meine Tochter?“
ſagte ſie bitter.„Aber ſie? Gewiß liebt ſie ihn
nicht; wenn ſie ihn liebte, wüßte ich es.“
Tante Dorothee ſchüttelte den Kopf.
„Ahl Sie nehmen an, daß ſie ihn liebt?“ rief Madame Signoret beunruhigt;„Sie wiſſen es viel⸗ leicht 2...
„Ich weiß Nichts, als was mir Madame Her⸗ mance geſagt hat, ich ſchwöre es Ihnen; aber es iſt
immer noch wie zu unſerer Zeit: die Liebenden be⸗ dürſen des Sprechens mit einander nicht, um ſich zu verſtehen. Als Madame Hermance mir ihre Beſorg⸗ niſſe anvertraute, habe ich mich ſtolz für Camilla's
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