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„Nun, Liline, dießmal haſt Du kein Mittel, Dich zurück⸗ zuziehen, Du wirſt wieder in der Geſellſchaft erſcheinen.“
Die arme Frau richtete auf Tante Dorothee einen ſchmerzlichen Blick und ſagte dann dumpf: „Es geſchieht wider meinen Willen.“
M. Signoret begann ſofort die Erzählung von den Erfolgen, welche er einſt in der Welt gehabt hatte.
„Ich war ein guter Tänzer,“ ſprach er, die Spitze ſeines Fußes vorſetzend;„Die Frauen fanden, daß ich aus lauter Anmuth zuſammengeſetzt war; Cäſar Fauberton ſelbſt ſtrich die Flagge vor mir. Seine Pas waren fehlerlos, er war kräftig in der Kniebeuge: in der Allemande hob er ſeine Tänzerin mit fort; aber ich, ich flog mit der meinigen dahin, ich war eine Feder, ein Geiſt... Du erinnerſt Dich, Liline, des Balls, welchen der arme Oberſt einige Zeit vor ſeinem Tode gab?“
Madame Signoret machte eine Bewegung mit dem Kopf, welche einer verneinenden Geberde gleich kam, und ſtammelte einige unverſtändliche Worte.
„Wie, Du erinnerſt Dich jenes Balls nicht mehr?“ rief M. Signoret;„Du biſt doch darauf geweſen. Wie! Du erinnerſt Dich nicht mehr, daß ich die Gavotte tanzte? Du erinnerſt Dich nicht mehr des Unfalls, der nach dem Souper ſich ereignete, als der große Kronleuchter im Salon gerade mitten im Contretanz herabfiel?“
Sie ſchüttelte den Kopf.
„Das haſt Du vergeſſen? Das iſt ein wenig ſtark!“ erwiderte M. Signoret achſelzuckend.„Ich erinnere mich deſſen noch, wie wenn es heute wäre,“ fuhr er fort, ſich an Tante Dorothee wendend;„alle


