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Unkel Höſ' hadd em dortau'ne halw Buddel Scham⸗ panger ſchenkt. Hei hett ſei ihrlich mit mi deilt, as wi glücklich dörchkamen wiren. Nu was hei Burmeiſter in'ne lütte hübſche Stadt un hadd ſik'ne leiwe, fründliche Fru frigt, un von baben bet unnen ſach ſin Hus ut, as künn hei dor Lewenstid glücklich in wahnen. — Hei hett mi dat woll nich anmarkt, wo mi tau Sinn was— Afgunſt was dat bi Gott! nich— äwer mi was ſo tau Maud, as wir ik mit dreckige Stäweln in'ne ſaubere Stuw' rinne treden.
Ik beſöchte en annern ollen Schaulfründ von mi, den Amtsverwalter Prehn. De ſülwige fründliche Up⸗ nam.— Ja, ſei was ſo fründlich un herzlich, dat mi deſe olle brave Fründ noch dat vulle Geleit nah Lud⸗ wigsluſt hen gaww. Dor drop ik minen gauden Vetter Auguſt.— Hei wull mi wat tau Gefallen dauhn un
bröchte mi tau den Hofmaler Lenthe, de wiſite mi ſine
Biller, un as ik de ſach, ſäd ik tau mi:„So, dormit büſt Du nu ok dörch! Du heſt ſäben Johr teikent un malt, un nu is dat ok man en Quark!“— Dunn föll wedder en Telgen up de Ird.
Ik kamm nah Parchen, wo ik up de Schaul weſt was, mine Lihrers von vördem nemen mi fründlich up — ſei ſünd vörher un nahher ümmer fründlich tau mi weſt— de Direkter namm mi mit nah Prima in de Klaſſ.— De Primaner kemen mi as pure Kinner vör, un doch, wenn ik't mi recht äwerläd, denn ſtunn ik mit mine dörtig Johr up den fülwigen Punkt, wo ſei mit ehr achteihn ſtunnen, dat heit bet up dat, wat ik


