„Schüten, kumm her!“ un ik bunn minen lütten Hund von de Lin los,„Allong! Vöran!“ Ik ſpelte en beten Blin'nkauh mit de Welt.— De Taufall un de Inſtinkt, dat wiren de beiden einzigſten Haken, de ik in ehre kahlen Wän'n inſlagen kunn. Up de Feſtungen hadden ſei mi knecht't; äwer ſei hadden mi en Kled gewen, dat was dat füerfarben Kled von en grimmigen Haß; nu hadden ſei mi dat uttagen, un ik ſtunn nu dor — fri!— äwer ok ſplitterfadennakt, un ſo ſüll ik rinne in de Welt.
„T gaww noch wat— dat fäuhlt ik— wat mi wed⸗ der inſetten kunn in de Welt, dat was de Leiw'; äwer ſei was mi verluren gahn, ſei lagg wid af von den Sand un de Dannenbüſch, up de min Og' föll.— „Schüten, min olle lütte Hund, lop vöran!“— Hei lep vöran, un ik folgte, hei was in deſen Ogenblick dat einzigſte Kreatur, wat mit Leiw' an mi hung. Hei was los von ſine Lin un hei ſprung luſtig hen un her, hei ſprung an mi tau Höchten— dat was Leiw'— un äwer minen lütten Hund un mi ſchinte Gottes Sünn hell un warm, un wo de ſchint, ſallt nich lang düſter bliwen; in mi würd't heller.
Schüten hadd den richtigen Weg inflagen, ik
kamm nah Grabow un tau olle Frün'u— Franzing, weitſt noch?— Awer wo kamm mi Allens vör?—
Keiner mag't markt hewwen, äwer in mi was't, as ſtunn ik mang all dat Gräunen un Bläuhen, un ſei hadden mi de Telgen afſlahn.
Franz hadd mit mi ſin Schaulexamen makt, ſin


