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würd. Mit Eten un Drinken wüßten ſik denn ok de beiden Ihrengäſt ganz gaud tau behelpen; äwer as dat nah Diſch mit'ne Unnerhollung losgahn ſüll, dunn wull dat nich recht, dunn hackt dat.— Ein von de Frölens kamm denn nu up den Infall, den Quartir⸗ meiſter P...., de dor up de Feſtung ſatt un aller⸗ lei Hokus⸗Pokus mit Taſchenſpelerſtückſchen verſtunn, räwer kamen tau laten. Na, de Mann makt denn alſo ok ſin Sak, un as hei mal unner'n Haut en Ball in en Karnallenvagel verpuppen deiht, ſeggt de nige Herr Adjudant:„Herr Oberſt⸗Leutnant, das Stück habe ich ſchon mal geſehen, das war aber dunnmals kein Kar⸗ nallenvagel, das war eine Pag'.“—„Nein, lieber Mann,““ röppt de Fru Adjudantin,„„es war keine Pag', es war eine Maus.““„Nein,“ ſeggt hei,„es war eine Pag'““— De olle Herr, de all wat ſworhürig was, glöwt jo woll, hei hadd ſik verhürt un fröggt mi:„Was meint er mit'ner Pag'?“—„„Ich glaube, Herr Oberſtlieutenant, er meint einen Froſch.““—„Und dazu ſagt er'ne Pag'? Mein Adjudant ſagt zu einem Froſch'ne Pag'?—'ne Pag'?“ un dormit gung hei ut de Dör herute.— Ja, för Adjudanten was Däms man'ne ſwacke Gegend.— T mag ſik äwer dor jo ok woll mit betert hewwen.
Ik ſatt hir in Däms nu noch äwer fiwvirtel Johr un vel let ſik dorvon noch vertellen; äwer't würd in'n Ganzen dorup herute kamen, dat mi de meckelnborgſche Regirung allens Mägliche tau Gauden ded, un dat ik't bi minen ollen braven Kummandanten ſo gand, as


