gung ganz verſtutzt bi Sid, as hadd hei ſik äwer ſine eigne Kunſt verfirt. Un't was ok merkwürdig, dat ſin Prophenzeihen einmal würklich genau indrapen was, denn wohr is de Sak; äwer't wir noch vel merkwürdiger weſt, wenn all ſin Wohrſeggen indrapen wir, denn min gaud Franzoſ' hett de wunderlichſten Saken vörher ſeggt, un wenn dat Allens würklich geſcheihn wir, denn hadd de ganze Welt en Rucks kregen, un wi güngen dorin jo woll nu up den Kopp ſpaziren.—
Mi wenigſtens würd binah ſo tau Sinn, as ſüll ik en pormal vörlöpig Heſterkopp ſcheiten, üm den Bregen wedder in de gehürige Lag' tau ſchüdden, as ik deſe Nahricht kreg un't wohrte'ne ganze Tid, ihre ik mit Verſtand minen Vader ſinen Breiw leſen kunn; äwer dor ſtun'nt jo düdlich in, dat ik in min Vaderland ut⸗ liwert warden ſüll, frilich blot bet an ſin bütelſt En'n un in keine angenehme Gegend, nämlich nah Däms; äwer dor ſtunn't jo düdlich in, dat ik deſe Verſettung de perßöhnliche Vörbed von minen Großherzog Paul Fridrich bi den ollen König von Preußen tau danken hadd, wat ſin Swigervader was, frilich mit den eklichen Tauſatz: de König von Preußen behöll ſik dat Begnadi⸗ gungsrecht vör, un wat min eigen Großherzog wir, dürwte mi nich gahn laten.— Dat was Allens recht ſlimm, äwer't was doch nich anners tau maken; all Bott helpt, ſäd de Mügg un ſpuckt in den Rhein, un ik dacht bi mi, wenn Du man irſt dor büſt, denn ward't ok woll nich ſo heit eten, as't upfüllt is.
Un dat hett Paul Fridrich för mi dahn, un wenn


