Teil eines Werkes 
5. Band, Olle Kamellen ; 2 (1867) Ut mine Festungstid / Fritz Reuter
Entstehung
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wen ein Stirn nah den annern dal, un as hei nu in'n Stickendüſtern ſatt, dunn verſchrew hei ſine Taukunft ok an den Kopernikuſſen ſin Glück:„Aber,“ ſäd hei tau mi, „Charles, ich habe mit meinem Herzblut unterſchrieben.“

Den annern Dag gung nu de Schriwwt an den General taurügg un de Kummandantur⸗Befehl kamm taurügg un würd in't Wachbauk indragen: Wil dat Unglück nu doch einmal geſcheihn wir, ſo künn de Ko⸗ pernikus ſine Brud alle drei Dag' beſäuken un't künn den Dag glik losgahn. Lewandowsky ſüll äwer üm⸗ mer bet an de Dör mit em gahn. Mit uns Awrigen blew't bi'n Ollen.

Nu treckten wi denn unſen lütten Brüdjam ſmuck an, un as hei ſo vör uns ſtunn in ſinen Stat, dunn ſach hei ſo nüdlich ut, as'ne Kin'njes⸗Popp, äwer mit en blagen Liwrock, denn hei hadd ſik tau deſen Gang en nigen maken laten. Un nu gung hei bi uns rüm⸗ mer un bedankte ſik bi uns, dat wi em tau ſin Glück verhulpen hadden, un gung an ſinen Kuffert un halte den Schinken herute un ſmet em up den Diſch un ſäd: Da, den gew hei taum Beſten. Un wi nemen em nu in unſere Midd un gewen em dat Geleit— bet up den Kapteihn, de wull nich, denn dat wir em tau an⸗ grepſch, ſäd hei— un bröchten em bet an de lütte Lind', un von dor ſchot hei von uns furt up ſine Leiwſte tau, de ganz roſenrod in de Husdör ſtunn, as ſo'n lütten blagen Käwer, de pil up'ne Roſ' los burrt un ine Ümſeihn dorin verſwunnen is, denn— ſwabb! — flog de Husdör tau, un wat Käwer un Roſ' ſik