Teil eines Werkes 
5. Band, Olle Kamellen ; 2 (1867) Ut mine Festungstid / Fritz Reuter
Entstehung
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Nu kamm de Kapteihn an de Reih'; äwer de wull nich.—„Ih, Kapteihn,“ ſegg ik,„Du wardſt doch woll vör Allen de jungen Lüd' ehr Glück up de Bein helpen.“— Ne, hei wull nich un as wi em driſter tau Liw' gungen, ſäd hei, wi ſüllen rechtlich von em denken, hei hadd wiß un wohrhaftig naug dahn gegen den Kopernikus, hei hadd em'e vullſtännige Brud aftreden, un wat em dat koſt't hadd, dat wüßt hei; äwer ſine Taukunft künn hei em nich verſchriwen, denn an ſine Taukunft hüng dat Glück von en anneres Weſen, un för dat müßt hei upkamen, denn dat wir en ſwackes Frugenstimmer.

Dor ſeten wi denn nu wedder mit en dicken Kopp! Ik argert mi nich ſlicht un kreg den Kapteihn allein un frog em:„Na, büſt Du mit Dine Auguſte denn nu ok all wedder in de Reih'?“—„„Ne!““ ſeggt hei, „„vull ſo wid is't noch nich.““—„Na,“ ſegg ik, „denn mötſt Du Di ſpauden, denn dat, wat nu all en Virteljohr lang munkelt hett, hett ſine Richtigkeit, de oll Majur is tau de Dispoſition ſtellt un treckt deſ' Woch' all af, un de nige Majur von den Platz is all hir.“— Dat wull un kunn hei nich glöwen; äwer as hei Lewandowsky'n fragt hadd, un as den annern Morgen de Drähnbartel von Erzbiſchoff den Drähnbartel von Platz⸗ majur in ſine Gegenwart fragen ded, woans de Sak ſtünn, un as de Platzmajur mit alle Ümſtäu'n vertellen ded, dat de oll Majur noch deſ' Woch' aftrecken ded, un Auguſte all afreiſ't wir, dat ſei de nige Wahnung up Jenſid von den Fluß inrichten ſüll, dunn ſackte an den Kapteihn ſinen He⸗