Teil eines Werkes 
5. Band, Olle Kamellen ; 2 (1867) Ut mine Festungstid / Fritz Reuter
Entstehung
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dat hei'ne Brud hadd.— Dat hadd den ollen Herrn denn nu inlücht't, un den Nahmiddag müßte de Brüd⸗ jam tau em kamen.—

„Nu kümmt de Sak taum Swur,“ ſäden wi, as wi All up en Dümpel bi de lütte Lind' ſtunnen un up den lütten Kopernikus täuwten.— Na, tauletzt kamm hei, un wo ſmet hei de lütten Bein! So utwarts gung hei as mäglich, un as hei gegen de Lind' kamm, dunn ſwenkte hei dreimal ſinen witten Snuwdauk gegen Au⸗ relia'n ehr Finſter un de weihte dreimal wedder, un Lewandowsky ſäd: dat ſeg hei nu, de Herr Kopernikus künn nu mit gepackten Tornüſter, mit Ober⸗ un Unner⸗ Gewehr in ſinen Brudſtand rinnner marſchiren. Un as wi in unſre Kaſematt taurügg kamen wiren, kregen de Franzoſ' un ik den Kopernikus tau faten un ſtellten em up den Diſch, denn hei was unſ' Stolz, wil hei't dörchfuchten hadd för uns Alltauſamen; un de Koper⸗ nikus höll'ne Red', de fung an: in de Ort, as Aurelia dat ſchönſte Frugenzimmer up de ganze Welt wir, wir ok de oll General de beſte Kirl up de ganze Welt; un hei ſlot: in de Ort, as de General de beſte Kirl up de Welt wir, wir Aurelia dat ſchönſte Frugenzimmer up de ganze Welt. Un wi ſtimmten em dorin bi, ut Ihrlichkeit wegen den ollen General un ut Höflichkeit wegen Aurelia'n, un as wi glöwten, nu wir de Sak taum Sluß, dunn kamm äwerſt dat dick En'n nah, denn de Kopernikus langte in den Buſſen un treckte'ne Schriwwt herute, de müßten wi, ſäd hei, tau ſin vull⸗ ſtännig Glück All unnerſchriwen. Un as hei ſei vör⸗