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glöwte, hei ſpeigelte ſik in Grunwaldten ſine Theertunn, hadd hei ſik in den Durweg trugen laten müßt, äwer wo en Preiſter herkrigen? denn de Erzbiſchoff was ka⸗ tholſch, un Keiner von uns hadd tau ſinen geiſtlichen Stand rechten Fiduz.— De Sak was äwerall ſlimm; äwer tauletzt kemen wi äwerein, de Kopernikus hadd ſin Mäglichſtes dahn, nu müßte ſei ok wat dauhn, dat heit Aurelia.
Sei kreg alſo deſe Orrer, un de Sak kreg'ne Ut⸗ ſicht. Aurelia was nämlich'ne uterwählte Fründin von den General ſine annamene Dochter, un de oll Herr müggt ſei girn liden un ſpaßte girn mit ehr, un as hei nu in de negſten Dagen nah dat Waterdur runner gung, un ſei— ganz taufällig— äwer de Boſtwehr von de Ramp räwerkek, drauhte hei ehr mit ſine olle brave Fuſt un ſäd:„Warten Sie man, Sie haben mich einen Demagogen verführt.“— Ja, ſäd ſei, dat hadd ſei woll; äwer Vurthel hadd ſei nich dorvon, denn ehr Brüdjam dürwt ehr nich beſäuken.— Dunn hadd de olle Herr ſik an den witten Snurrbort dreiht un ſik an de witte Prück ſchaben un hadd tauletzt halw gaud⸗ mäudig, halw verdreitlich ſeggt:„Na, ſchicken Sie mich heute Mittag den Papa mal zu.“— Un Vater was ok hengahn, un de oll Herr hadd em fragt, wat hei dor⸗ för inſtünn, dat de Kopernikus nich weglöp? Un Vater hadd ſeggt: dat künn hei nich, wil dat hei nich in den Kopernikus ſine Hut ſtek; hadd äwer ſihr verſtännig dortau ſet't: hei hadd äwer noch ſeindag' nich dorvon hürt, dat Einer deſſentwegen ihre weglopen wir, wil


