Teil eines Werkes 
5. Band, Olle Kamellen ; 2 (1867) Ut mine Festungstid / Fritz Reuter
Entstehung
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Mann gegen mi, un wotau ſall ik achter ſinen Rüggen von Ding' reden, de em all griſ' Hor naug makt hew⸗ wen, un de em von's Morgens bet's Abends in den Kopp liggen? Denn ſörredem is hei ſihr verännert; dat kann Einer marken, ahn dat hei tau de groten Prophe⸗ ten hürt. 4

Oll Vatter Kähler gung, un oll Vatter Kähler was en braven Mann, dat hürt ik un ſach ik, denn hei was up ſine Ort ganz trurig worden.

Ik dachte äwer den Ollen ſine Vertellung nah. Alſo doch en Meckelnbörger, en Landsmann! Hei un Schill⸗Sommer, beid' Kammeraden! De Ein ver⸗ dorben un ſtorben, de Anner in Ihren un Würden un ge⸗ ſund un kräftig. Schnabel föll mi in: wi wiren jo ok Kammeraden, beid' taum Dod verurthelt, hei ſatt unnen un ik baben, blot dörch en ſwacken Windelbähn von einanner ſcheidt. Wi hadden beid grugliche Verbre⸗ ken begahn; hei hadd en por Minſchen ümbröcht un ik hadd up eine dütſche Uneverſetät an den hellen lichten Dag de dütſchen Farwen dragen! Wi hadden dat ſülwige Urthel, un nu ſatt hei in Angſten un Dodes⸗ nöthen, un mi krümmt Keiner en Hor. Worüm dat? Wo kamm dat?

Lieber Freund, ſäd ſpäderhen de Herr Juſtizrath Schröder tau mi, as ik em de Sak vertellte un deſe Frag' vörläd,nichts einfacher als dies: der König hat Sie begnadigt, ihn nicht.

Nich begnadigt, ſäd ik.Kraft oberſtrich⸗ terliche Gewalt hett hei de Straf in'ne Feſtungsſtraf