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Ik prallte von dat Finſter taurügg.„Vatter Käh⸗ ler,“ ſäd ik,„heww ik ÄAhnlichkeit mit den unglück⸗ lichen Minſchen?“—„„Gott bewohre!““ ſäd hei. „„Hei is von Geburt en Snidergeſell, un hellſchen ſmächtig von Liw', un Sei ſünd jo ſchön breid in den Schullern.““
„Schnabel raus!“ bröllte dat Volk buten.
Ik ſet'te mi up minen Strohſack dal, läd den Kopp in de Hand un ſunn'ne Tidlang nah un ſäd denn endlich:„Vatter Kähler, ik heww mines Wiſſens mein⸗ dag' keinen Minſchen ümbröcht, ok Keinen dat Sinige namen.“—
„„Dat glöw ik,““ ſäd Vatter Kähler,„„ſüs würd de Oberſt nich ſo fründlich tau Sei ſin.““
„Worüm is hei eigentlich ſo fründlich tau mi?“
Vatter Kähler gung ganz dicht an mi ran un fluſtert mi in de Uhren:„„Hei weit, wo dat deiht. Hei hett ok all mal ſeten.““—„Wat?“ ſegg ik,„de tweite Kummandant hett ſeten?“—„„Ja, tau vir Johr was hei verurthelt, äwer de König hett em mit en halw loslaten.““—„Wo's denn dat kamen?“ frog ik.—„„Je,““ ſäd hei,„„dat is ok ſo'ne Ge⸗ ſchicht; ik red dor nich äwer, fragen Sei Altmannen dornah, de weit't ganz genau.““
„Mi is ſo wat noch nich vörkamen von Fründlich⸗ keit,“ ſegg ik,„un dat för en ganz frömden Min⸗ ſchen.“—„„Sei mägen em jo woll nich ganz frömd ſin,““ ſeggt hei,„„denn hei is jo en Landsman von Sei.“—„Alſo doch?“ frog ik.—„„Ja,““ ſeggt


