Teil eines Werkes 
5. Band, Olle Kamellen ; 2 (1867) Ut mine Festungstid / Fritz Reuter
Entstehung
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* un dunſtiger ward dat; in ſoe'n Mätens⸗Og. kann Einer rinner ſeihn deip un ümmer deiper un je

wider hei ſüht, je klorer ward dat, un ganz unnen in'n Grun'n dor liggt de Hewen, un den ſine blagen Wunner hett noch kein Minſchen⸗Og dörch ſeihn.

Wer was dat? frog ik.Kennen Sei de Dam'? Gewiß! ſäd de Herr Unteroffzirer Altmann un läd de Hand an den Schacko, as wull hei ſine Honnürs maken,t is de einzigſte Dochter von den tweiten Kummandanten, Oberſten B., un annere Kinner hett hei äwerall nich. Schnabel hett twei Kinner, de....

Dauhn S' mi den einzigen Gefallen, ſegg ik,un laten S' Schnabeln nu ganz ruhig ſitten.

Ih, wo denken Sei hen! ſäd de Herr Unter⸗ offzirer.De kann jo gor nich ruh hig ſitten, de Attol⸗ leriſt, de vör ſin Britſch ſteiht, ward jo alle twei Stun'n aflöſ't, un ahn Hiedensorien geiht jo dat nich af. Schnabel ſeggt ok....

Na, will'n man nah Hus gahn, ſäd ik un folgte dat ſchöne Mäten ut de Firn nah; äwer in ehre Ogen ſach ik meindag' nich wedder, un dat was gaud. Wenn Einer lang' in den Schatten ſeten hett, un hei kickt denn mit einmal in de leiwe Gottesſünn, denn kann hei blind warden, un wenn Einer ſinen Dag äwer in den Keller rümmer handtirt hett, un kümmt rut un kickt in den blagen Hewen, denn flirrt em dat vör de Ogen un hei kann düſig warden, un kann't bliwen ſin Lewen lang.

Dat grötſte Elend, wat mines Wiſſens noch kein

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